Jedes zweite SAP-System kommt aus der Cloud

16. Dezember 2009

Mit 5 Millionen SAPS stellt T-Systems die Hälfte aller SAP-Systeme für seine Kunden in der Wolke bereit.
SAPS steht für SAP Application Performance Standard und bezeichnet die Leistungsfähigkeit von SAP-Systemen. Ein SAPS entspricht etwa 60 Dialogschritten pro Stunde.
„Mit den Dynamic Services von T-Systems wird ICT verfügbar wie Strom aus der Steckdose“, so Olaf Heyden, Geschäftsführer ICT Operations (Information and Communications Technology) bei T-Systems. „Die Kunden zahlen nur das, was sie tatsächlich verbrauchen und reduzieren ihre Kosten damit um bis zu 30 Prozent – ein Argument, das immer mehr Unternehmen überzeugt.“
Bessere Auslastung, weniger Energieverbrauch
Das Besondere dabei: Durch das Zusammenfassen der Server in großen Pools konnte T-Systems deren Auslastung auf 80 Prozent steigern. „Mit unseren Dynamic Services benötigen wir für die gleiche Leistung deutlich weniger Hardware und damit auch weniger Energie als bei einem dedizierten Hosting-Modell, bei dem jeder Kunde eigene Rechner und Speicherkapazitäten beansprucht“, erklärt Heyden. Davon profitieren Kunde wie Umwelt gleichermaßen.
Waren es früher vorwiegend kleinere Unternehmen, die das Modell nutzten, setzen in letzter Zeit immer mehr Großkunden wie Philips, Shell und Linde diesen Service. Sie alle betreiben ihre SAP-Systeme nicht mehr selbst, sondern beziehen Speicherplatz, Bandbreite, Rechner- oder Applikationskapazitäten nach Bedarf über sichere Netze aus den Rechenzentren von T-Systems.

Tags: Cloud Computing, Dynamic Services, Olaf Heyden, SAP, SAPS

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